Login

Um die volle Funktion der Webpage (Archiv/Fotos) zu erhalten, musst Du Dich einloggen.

Solltest Du Deine Login-Daten vergessen haben, so klicke bitte hier

Download PDF

 1. Strophe
Am Samstig gaht’s i d’Wälder und über Stock und Stei,
mir streifed quer dur d’Fälder und keine wett da Hei.

Da git’s kei Schimpf und Ärger, mir dänked Schritt uf Tritt
en jedä Goldeberger dä macht am Samstig mit.

Refrain:
Mir Goldeberger wüssets gnau,
wo’s glatt isch und drum heissts ja au:
Vom gröschtä Ries zum chlinstä Zwerg,
gfallts jedem im Stamm Goldeberg.

2. Strophe
En rächte Goldeberger, uf dä chasch di verlah,
en rächte Goldeberger, dä laat di niä la stah.
En Pfader kännt siin Poschtä, er hilft wo’s numä gaht,
und sött’s au öppis chostä, er isch immer parat.

Refrain:
Mir Goldeberger wüssets gnau,
wo’s glatt isch und drum heissts ja au:
Vom gröschtä Ries zum chlinstä Zwerg,
gfallts jedem im Stamm Goldeberg.

3. Strophe
Bisch älter du und noimä, im fernä Land ganz wiit,
dänn dänksch viellicht im Gheimä a d’Goldebergerziit.
Drü goldigi Mönd im Fahnä si tauched vor dir uf,
seisch froh und stolz als Ahnä: Ich bin än altä GO.

Refrain:
Mir Goldeberger wüssets gnau,
wo’s glatt isch und drum heissts ja au:
Vom gröschtä Ries zum chlinstä Zwerg,
gfallts jedem im Stamm Goldeberg.